Wirtschaft

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Touristenmagnet par excellence: Wie viel Besucherinnen und Besucher verträgt die Rigi? Bild: Rigi Bahnen AG
Vor 150 Jahren dampfte erstmals eine Bergbahn auf die Rigi. Seither ist die «Königin der Berge» zu einem Touristenmagnet geworden. Für die einen ist das ein wirtschaftlicher Segen, bei anderen ist der Unmut gross. Experten der Hochschule Luzern haben gemeinsam mit den Tourismusorganisationen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Region einen Entwicklungsplan erarbeitet, mit welcher der Tourismus auf der Rigi nachhaltig und verträglich gestaltet werden soll.
Und tschüss! Das Austauschstudium neigt sich dem Ende zu.
Für Austauschstudierende waren die letzten Monate besonders aufregend, manchmal auch hart. Welche schönen Erinnerungen sie mit nach Hause nehmen und was sie am meisten gestresst hat, erzählen Arin aus Israel, Maurício aus Brasilien sowie Chelsea und Michael aus der Schweiz, die in Norwegen und Südkorea studierten.
Studie zum Weiterbildungsnutzen
Sie gelten als Motor für die berufliche Entwicklung: Weiterbildungen. Eine HSLU-Studie attestiert ihnen einen hohen persönlichen Nutzen. Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sie Früchte tragen und zum Karriere-Booster werden?
Absolventin Stephana Müller
Stephana Müller arbeitet als selbstständige Entwicklerin für Digitales Marketing. Aber an zwei Tagen in der Woche setzt sie ihr Fachwissen für soziale Ziele ein.
Interview mit Tourismus-Professor Jürg Stettler
Seit gut einem Jahr steht der weltweite Tourismus praktisch still. Jetzt soll der Impfpass die Wende bringen, doch viele Unsicherheiten bleiben. Der Tourismus-Professor Jürg Stettler sagt, was es braucht, damit wir bald wieder richtig verreisen können – und wieso wir in Zukunft seltener, dafür länger in die Ferien sollten.
Hinter der luftigen Cloud steckt ganz profane Infrastruktur. Illustration: Rahel Eisenring
Ohne Datenzentren sind Netflix, Twint und Zoom undenkbar. Hierzulande stehen besonders viele dieser Serverfarmen. Wieso das so ist, und welche Parallelen zum Erfolg des Finanzplatzes Schweiz bestehen, erklärt Big Data- und Cloud-Experte Diego Ortiz Yepes.
Szene aus dem Musical «Rock of Ages» (Bild: Le Théâtre / Ingo Höhn)
Die Kulturbranche steht finanziell unter Druck – nicht erst seit der Coronakrise. In Zusammenarbeit mit den Zentralschweizer Kantonen und weiteren Partnern möchte die Hochschule Luzern Unterstützung bieten. Ein Fundraising-Einmaleins für Kulturschaffende.
Wohneigentum auf Zeit
Für viele Menschen ist Wohneigentum zu teuer geworden. Ein neues Modell könnte für sie den Traum von den eigenen vier Wänden doch noch möglich machen: Wohneigentum auf Zeit. Die Finanzexpertin Yvonne Seiler Zimmermann erklärt, wie die neue Eigentumsform den Wohnungsmarkt verändern könnte.
Exponential Growth Bias
Ohne eindämmende Massnahmen steigen Corona-Fallzahlen exponentiell. Das weiss mittlerweile jedes Kind. Doch was heisst das überhaupt? Ein Experiment der Hochschule Luzern und der ETH Zürich zeigt auf, wieso wir uns mit exponentiellem Wachstum so schwertun – und wie wir das Phänomen besser verstehen könnten.
Anlagen: Sustainable-Investments-Studie 2020 der Hochschule Luzern
Immer mehr Menschen wollen ihr Geld nachhaltig investieren und damit Gutes tun. Viele von ihnen haben aber zu hohe Erwartungen an die «grünen Anlagen». Ein Grossteil der nachhaltigen Fonds verspricht nämlich keine direkte Wirkung auf Umwelt und Gesellschaft, wie eine Studie der Hochschule Luzern zeigt.
Interview zum Medienqualitätsrating 2020
Der Qualitätsjournalismus ist unter Druck geraten. Philipp Bachmann, Co-Autor des Schweizer Medienqualitätsratings, erklärt, wieso immer weniger Menschen hochwertige News konsumieren. Und er wagt eine Prognose, für welche Formate es bald eng werden könnte.
HSLU Studie zum Arbeitsmarkt für gehörlose und hörbehinderte Menschen
Gehörlose und Hörbehinderte haben schlechtere Chancen, eine Stelle zu finden. Diversity-Expertin Anina Hille erklärt, wieso das so ist und warum es sich für Firmen lohnen würde, mehr auf sie zu setzen.
MyCamper
Camper-Ferien sind das Freizeitvergnügen der Stunde. Ein ehemaliger Student der Hochschule Luzern hat sich den Trend zum Geschäft gemacht – und profitiert jetzt vom Boom durch Corona.
Konsumverhalten während Corona
Der Lockdown hat das Konsum- und Freizeitverhalten der Schweizer Bevölkerung stark beeinflusst. Nach den Lockerungen stellt sich die Frage: Geht es jetzt zurück zur alten Normalität? Bisher nicht, so das Ergebnis einer Erhebung der Hochschule Luzern. Das Forschungsteam untersucht, wie nachhaltig die Verhaltensänderungen durch Corona sind.
Nachhaltiges Konsumverhalten: «Der Lockdown war für uns ein Trainingslager»
Die Coronakrise hat uns dazu gezwungen, über eine gewisse Zeit unsere Konsumgewohnheiten anzupassen. Ein HSLU-Forschungsteam untersucht, ob sich das Verhalten der Schweizer Bevölkerung langfristig ändert. Im Interview erklärt Co-Studienautor Marcel Zbinden, was es dafür braucht und wieso guten Vorsätzen alleine nicht zu trauen ist.
Nichts mit in die Ferne Schweifen: Austauschstudium in der Coronakrise. Bild: zvg/Yannick Raschle
Im Ausland bleiben, weg von Freunden und Familie? Oder doch nach Hause zurückkehren, dabei aber vielleicht sich selbst und andere anstecken? Durch die Pandemie ist das Austauschsemester für viele Studierende plötzlich zur Gratwanderung geworden.
Einsatz für andere macht den Himmel blauer
«Wie können wir helfen?» Studierende der Hochschule Luzern, Mitarbeitende, Ehemalige und Projektpartner trieb diese Frage um. Wir stellen hier einige Lösungen vor.
Wirtschaftskriminelle nützen Coronakrise aus
Krisenzeiten rufen auch immer Betrüger auf den Plan. Susanne Grau, Dozentin für Wirtschaftskriminalität, über Fake-Spendensammler und gefälschte BAG-Umfragen.
Nur ein Thema unter vielen an der Luzerner Nachhaltigkeitswoche: Wie viel ist uns ein Blauwal wert?
An 36 Schweizer Hochschulen organisieren Studierende Nachhaltigkeitswochen, auch in der Zentralschweiz. Massgeblich daran beteiligt ist HSLU-Student Shathu Vasa.
Chinesischer Tourist beim Selfie in den Zentralschweizer Alpen. Bild: Getty Images
Die Schweiz ist in China ein beliebtes Reiseziel. Forschende untersuchen mittels «Social Media Mining», für welche Schweizer Orte sich chinesische Touristen besonders interessieren – und wie man der Tourismusbranche helfen könnte, die Reiseströme besser zu verteilen.
Mit dem neuen Gebäude direkt neben dem Luzerner Bahnhof erhält die Hochschule Luzern 2025 eine topmoderne Infrastruktur.
Mit dem neuen Gebäude direkt neben dem Luzerner Bahnhof erhält die Hochschule Luzern 2025 eine topmoderne Infrastruktur. Erste Einblicke zeigen, wie der Neubau den Ansprüchen einer zukunftsträchtigen Bildungsinstitution gerecht wird.
Mit dem neuen Gebäude direkt neben dem Luzerner Bahnhof erhält die Hochschule Luzern 2025 eine topmoderne Infrastruktur.
Die Hochschule Luzern zieht 2025 in das neue Rösslimatt-Quartier am Bahnhof. Aus den fünf Luzerner Standorten der Departemente Wirtschaft und Soziale Arbeit werden dann zwei. Ein weiterer Meilenstein in der Gesamtstrategie der Hochschule, ihre Standorte zusammenzuführen.
Andreas Wirbser ist für sein Master-Studium in Banking & Finance an die Hochschule Luzern gekommen.
Andreas Wirbser studiert an der Hochschule Luzern Banking & Finance. Für das Studium liess er sich aus Deutschland in die Zentralschweiz locken – wegen der Berge und weil er für die Zukunft auch Jobs ausserhalb des «normalen Bankenumfelds» im Auge hat.
Nachhaltige Fonds: Die grosse Wende lässt noch auf sich warten
Auch wenn die Vermögen nachhaltiger Publikumsfonds stetig wachsen, bleibt das Geschäft mit «grünen Anlagen» weiterhin eine Nische. Daran wird kurzfristig auch die Klimadebatte nichts ändern. Welche Herausforderungen sich in Zukunft stellen und wo es momentan noch hapert, erklären Manfred Stüttgen und Brian Mattmann von der Hochschule Luzern.
In der Mobilitätsbranche geht es rund. Kaum jemand weiss, wie wir morgen unterwegs sein werden.
Kaum jemand weiss, wie wir morgen unterwegs sein werden. HSLU-Experte Martin Schonger über selbstfahrende Autos, die disruptive Kraft von Uber und die Schattenseite der Mobilitätswende.
Eröffnung Campus Zug-Rotkreuz vom 14. September 2019
Das höchste Holzhochhaus der Schweiz, ein neues Zuhause für 1'350 Studis, ein inspirierender Ort für Forschung und Lehre – und 6'000 Leute, die das sehen wollten. Impressionen von der Eröffnung des Campus Zug-Rotkreuz.
Die Wendeltreppe ist ein architektonisches Highlight des neuen Campus Zug-Rotkreuz.
Das Departement Informatik und das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ beziehen in Rotkreuz das höchste Holzhochhaus der Schweiz. Die Eröffnung wird am 14. September 2019 mit einem grossen Fest gefeiert.
Bienen
Bienen ernten viel Sympathie, das Imkern boomt. Ein Forschungsteam der Hochschule Luzern prüft, ob sich in einem neuen multifunktionalen Bienenzentrum die Imkerei-Ausbildung und eine Ausstellung sinnvoll kombinieren liessen.
Bei interkultureller Kommunikation geht es im Kern um Werte.
Treffen unterschiedliche Kulturen zusammen, sind Fettnäpfchen nicht weit. Die Expertin Monika Simon erklärt, warum eine Auseinandersetzung mit sich selber und den eigenen Werten genauso wichtig ist wie Aufgeschlossenheit.
Kredite vom Schwarm sind in der Schweiz beliebt.
Wer sich Geld leihen will, muss nicht mehr unbedingt zur Bank. Beim Crowdlending finden sich Kreditnehmende und Geldgebende auf digitalen Marktplätzen. Und Kredite vom Schwarm sind in der Schweiz so gefragt wie nie.
Constanze Jecker, Dozentin und Forscherin am Institut für Marketing und Kommunikation IKM der Hochschule Luzern, spricht über zukunftsfähige Modelle der internen Kommunikation in Unternehmen.
Kreativfabrik 62 in Oberkirch
Der Wirtschafts-Absolvent Manuel Lichtsteiner und sein Co-Gründer Andreas Troxler zeigen mit ihrem Start-up Kreativfabrik 62, dass Coworking auch ausserhalb der Metropolen praktisch ist.
Symbolbild Coworking-Space
Coworking-Spaces entsprechen einem zeitgemässen, auf den ersten Blick vor allem urbanen Lebensgefühl. Eine Studie der Hochschule Luzern untersucht, was sie auf dem Land bewirken können.
Symbolbild: Velofahrende vor Bahnhof Luzern
Mit dem Velo zur Arbeit? Vegetarisch essen? Wer sich umweltfreundlicher verhalten will, durchläuft bis zur erfolgreichen Umsetzung verschiedene Phasen. Ein Team der Hochschule Luzern nutzt dies für eine gezielte Kommunikation.
Thesen zur Kommunikation: Marcel Zbinden, Marc Pilloud, Seraina Mohr
Unsere Kommunikation verändert sich laufend, auch durch rasante technische Entwicklungen. Wohin die Reise geht, darauf versuchen Expertinnen und Experten der Hochschule Luzern, Antworten zu finden.
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In vielen Berufen verschwimmen Arbeitszeit und Freizeit. Einigen Menschen kommt die neue Flexibilität sehr entgegen, für andere ist sie eine Last. Wie man seine Grenzen erkennt und die Balance hält, darüber forscht Arbeitspsychologin Leila Gisin an der Hochschule Luzern.
Sie ist Herrin über 20’000 Bienen mitten in der Stadt Luzern: Jasmin Schilliger, Wirtschaftsstudentin und passionierte Hobby-Imkerin. Ihre Bienenkästen stehen auf einem der Dächer der Hochschule.
Tobias Gunzenhausers «Baby» ist erst seit 2017 auf der Welt, aber bereits mit Preisen ausgezeichnet und über die Landesgrenzen hinaus bekannt: Das Zuger Start-up yamo stellt Breie aus Bio- und Fairtrade-Zutaten her, ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker.
Symbolbild: Bezahlen mit Handy-App
Lange fristete mobiles Bezahlen ein Nischendasein, holt nun aber auf: Die Zahl der Schweizer Nutzerinnen und Nutzer hat sich in einem Jahr verdoppelt, jene der Transaktionen verdreifacht. Vor allem Männer zwischen 20 und 40 Jahren nutzen zunehmend diese Art des Bezahlens.
Symbolbild Onlineshopper
Die Mehrheit der Konsumentinnen und Konsumenten bevorzugt Onlineshops, die eine kostenlose Rücksendung der Ware anbieten, doch nur ein Viertel der befragten Onlinehändler kommen diesem Wunsch nach. Dies und weitere Ergebnisse zeigen das neueste Schweizer E-Commerce Stimmungsbarometer und die erstmals durchgeführte Schweizer Onlinehändlerbefragung 2018.
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Eigentlich trank er keinen Kaffee und wollte sich auch nicht selbstständig machen. Getan hat er es trotzdem: Nikolaj Staub (26), Wirtschaftsabsolvent und Gründer des Start-ups Café Tacuba in Luzern.
Portrait Fréderic Störi
Die Arbeit von Staatsanwalt Frédéric Störi ist herausfordernd, insbesondere wenn es um Fälle geht, die im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Rückhalt gibt ihm seine Familie – und die Beschäftigung mit Kunst.