Gesundheit

Das HSLU-Gesundheitsquiz

Den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen mildern – dazu wollen wir mit neuen Angeboten beitragen. Doch wie genau soll uns das gelingen? Meistern Sie unser Quiz und erfahren Sie mehr dazu!
Alterspolitik

Alterspolitik ist mehr als über die AHV zu debattieren

Auf nationaler Ebene erhält Alterspolitik viel Aufmerksamkeit – vor allem, wenn es um Finanzierungsfragen geht. Dabei wird gerne ausgeblendet, wo sich der grösste Teil der alltäglichen Altersarbeit und Alterspolitik überhaupt abspielt: in den Gemeinden. Und da befassen sich die Verantwortlichen mit ganz anderen Fragen.
Auf die Party folgt der Kater - oft ist es auch bei den guten Vorsätzen so.

Wird im Januar alles anders?

Mehr Sport, weniger Alkohol, mehr Geduld: Kommt der Januar, wird alles anders. Oder doch nicht? Was bräuchten wir, um Neujahrsvorsätze nachhaltig umzusetzen? Antworten aus der Wirtschaftspsychologie.
Arzt mit Augmented-Reality-Brille

Alles im blauen Bereich: Strahlenschutz mit virtueller Realität

Das Luzerner Kantonsspital will strahlenexponiertes Fachpersonal mit Augmented-Reality-Trainings besser schützen. Mit am Werk: Informatik-Forschende der HSLU.

«Wir sollten die HSLU vermehrt durch die Aussenbrille betrachten»

Worauf kann die Hochschule Luzern stolz sein? Wo liegen die grossen Aufgaben der nächsten Jahre? Was sind mögliche Stolpersteine? Und welcher Ort verkörpert ihre ganz persönliche Vision der HSLU besonders gut? Rektorin Barbara Bader im Gespräch.
Helfende Hand

«Sie haben ein Recht auf Schutz»

Menschen mit einer Behinderung haben ein erhöhtes Risiko, Opfer von Gewalt zu werden. Gleichwohl wird das Problem in der Öffentlichkeit marginalisiert: Verlässliche Daten gibt es nicht, und Hilfsangebote sind für Betroffene oft nur schwer zugänglich. Warum das so ist, erklärt Prof. Dr. Paula Krüger, die an der HSLU zu Gewalt und Opferschutz forscht.
Der Parkinson-Betroffene Toni Scherrer und Volksmusik-Student Dominik Furger am Playlists for Parkinsons-Konzert der HSLU. Bild: Priska Ketterer

Mit dem Handörgeli gegen Parkinson

Parkinson ist unheilbar. Doch Musik scheint die Symptome der Nervenkrankheit zu lindern. An der HSLU tüfteln daher Forschende und Betroffene an neuen Therapien – mit der eigenen Lieblingsmusik.
Philipp Lötscher

Philipp Lötscher: als Ingenieur im Reinraum

Er findet mathematische Formeln genauso spannend wie den menschlichen Körper, ist gelernter Schlosser, aber auch Medizintechnik-Absolvent. Heute hilft Philipp Lötscher mit beim Bau kleinster Motoren, unter anderem für Implantate.
Die Highlights auf einen Blick: Illustration von Alumna Justine Klaiber zum Jahresbericht 2022

Ein Jahr, ein Bild – tausend Geschichten

Pullis aus Alttextilien, ein Spatenstich und ein Führungswechsel: In unserem Wimmelbild haben sich die Highlights 2022 versteckt. Viel Spass bei der Suche!
Person am lernen

Drei Wege zum Glück

Lebenswege sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sie beschreiten. Dies trifft auch auf die Wege zu Abschlüssen an Hochschulen zu. In dieser Serie geben uns drei Menschen zwischen 27 und 53 Einblicke in ihr lebenslanges Lernen und dessen Bedeutung für ihren Berufsalltag.
Können Hörgeschädigte dank einer KI besser hören? Forschende von HSLU und Sonova möchtens wissen.

Das Hörgerät, das mitdenkt

Für Hörgeschädigte gehen Gespräche oft in einem Geräusche-Brei unter. Ein gemeinsames Projekt von Forschenden der HSLU und der Firma Sonova könnte ihnen das Leben enorm erleichtern – dank einer Künstlichen Intelligenz für Hörgeräte.
Die Musikgeragoginnen Christina Volken (li.) und Sabina Furrer (re.) touren mit ihrem Musigmobil durch die Zentralschweiz.

Wie Gesang Menschen mit Demenz hilft

Musiklernen im Alter hat verblüffende Effekte: Es ist gleichzeitig Gedächtnistraining und Sturzprävention. Der Effekt der gemeinsamen Sing-, Instrumenten- oder Rhythmik-Stunden ist besonders gross, wenn diese richtig angeleitet werden. Die entsprechenden Fachpersonen bildet die Hochschule Luzern in der Weiterbildung CAS Musikgeragogik aus.
ältere Menschen beim freiwilligen Engagement

Weshalb ältere Menschen sich freiwillig engagieren

Von wegen Ruhestand: Ein Grossteil der Rentnerinnen und Rentner engagiert sich freiwillig auch nach dem Beruf, beispielsweise im vergangenen Januar als Prüfungsaufsicht an der HSLU. Soziologe Mario Störkle kennt die vielfältigen Gründe für das Engagement älterer Menschen.
Roboter und Mensch

«Maschinen haben kein Gewissen. Sie kennen nur 0 und 1»

Die Text-KI ChatGPT kann zu vielen Fragen eine korrekte Antwort liefern. Was aber, wenn es kein Richtig und Falsch gibt? Wie reagiert eine KI auf ein moralisches Dilemma? Wir haben uns mit HSLU-Ethikexperte und Philosoph Orlando Budelacci über ethische Fragen, Transformation im Fast Forward-Modus und weitere Herausforderungen rund um Künstliche Intelligenz unterhalten.
Porträt von Ramona Urwyler

Ramona Urwyler: Frauen für Verwaltungsräte sichtbar machen

Die Hotelière Ramona Urwyler ist überzeugt, dass es mehr Frauen in den Schweizer Verwaltungsräten braucht. Eine Weiterbildung an der Hochschule Luzern legte den Grundstein dafür, dass sie gemeinsam mit fünf Mitstreiterinnen einen Verein zur Förderung von Frauen in Verwaltungsräten gründete.
Charakterstudie der Protagonistin Melanie Gerbers Film.

Werkschau 2022: Öko-Matratzen und Ordnung im Güsel

Für Design-, Film- und Kunst-Studierende der HSLU ist die Abschlussausstellung das Highlight am Ende ihres Studiums. Besucherinnen und Besucher erwartet eine Fülle an Werken: von Gemälden über Videos bis zu digitalen Installationen und Performances.
Palliative Care

«Der Tod geht uns alle an»

Ins Lebensende zu investieren, ist nicht besonders populär, sagt die Palliative-Care-Expertin Karin Stadelmann. Es sei aber eine wichtige Aufgabe einer Gesellschaft, Sterbende würdevoll zu begleiten. In der Schweiz gibt es Aufholbedarf.
Freiwilliges Engagement älterer Menschen

Wieso alte Menschen für die Gesellschaft wichtig sind

Rente abkassieren und auf der faulen Haut liegen? Von wegen! Die Bevölkerung hat vom Alter ein falsches Bild, sagt der HSLU-Altersforscher Mario Störkle. Seine Studie zeigt: In vielen Lebensbereichen sind Seniorinnen und Senioren «systemrelevant».
Tageslicht: Im Winter sehr gefragt

Das Tageslicht – die grosse Unbekannte

Winterdepressionen, Vitamin-D-Mangel, Schlafstörungen – zu wenig Tageslicht kann dem menschlichen Körper schaden. Erstaunlich also, wie wenig wir dennoch über das Licht und seine Wirkung auf den Menschen wissen. Björn Schrader und sein Team licht@hslu wollen Abhilfe schaffen.
Die beiden Textildesignerinnen Laura Schwyter (Suhr AG) und Célina von Moos (Luzern) haben für ihre Bachelorarbeit Stoffprodukte entwickelt, die dafür sorgen, dass uns auch zuhause genug Berührung zuteilwird. Bild: zvg

Werkschau: ganz schön flauschig, ganz schön hart

Wenn Studierende Stühle aus Pilzen herstellen, Filme über die Klima-Apokalypse drehen oder Boxsäcke zum Knuddeln und Verdreschen kreieren, dann ist wieder Werkschau. 200 Absolventinnen und Absolventen ziehen für die öffentliche Abschlussausstellung des Departements Design & Kunst alle Register ihres Könnens.

Interview: Den Zug neu denken

Bahn statt Auto – das gibt schon mal einen Öko-Bonus. Doch der öffentliche Verkehr lässt sich noch energieeffizienter gestalten. Wie? Das weiss Urs-Peter Menti, Professor für Gebäudetechnik und Energie.
Interview mit Tourismus-Professor Jürg Stettler

Tourismus und Corona: Wohin die Reise geht

Seit gut einem Jahr steht der weltweite Tourismus praktisch still. Jetzt soll der Impfpass die Wende bringen, doch viele Unsicherheiten bleiben. Der Tourismus-Professor Jürg Stettler sagt, was es braucht, damit wir bald wieder richtig verreisen können – und wieso wir in Zukunft seltener, dafür länger in die Ferien sollten.
Hinter der luftigen Cloud steckt ganz profane Infrastruktur. Illustration: Rahel Eisenring

Wolkenbildung: Die Schweiz als neuer Hotspot für Datenzentren

Ohne Datenzentren sind Netflix, Twint und Zoom undenkbar. Hierzulande stehen besonders viele dieser Serverfarmen. Wieso das so ist, und welche Parallelen zum Erfolg des Finanzplatzes Schweiz bestehen, erklärt Big Data- und Cloud-Experte Diego Ortiz Yepes.
Gewalt und Vernachlässigung im Alter: Bis zu 500'000 Fälle pro Jahr in der Schweiz

Alt, schwach, Opfer von Gewalt

Ältere Menschen sind häufig Opfer von Gewalt und Vernachlässigung: Bis zu 500'000 Fälle gibt es in der Schweiz pro Jahr, wie eine Studie der Hochschule Luzern zeigt. Die Forscherinnen haben untersucht, wieso es zu solchen Misshandlungen kommt und von wem diese Form der Gewalt ausgeht.
Sind Sprachassistenten die neuen Haustiere? Bild: GettyImages

«Vielleicht behandeln wir Sprachassistenten bald wie Haustiere»

Sie heissen Google Home, Siri oder Alexa und sie werden immer populärer: In einem interdisziplinären Projekt untersucht Design-Forscherin Sabine Junginger, wie sich Sprachassistenten auf unser Zusammenleben auswirken.
Thomas Müller, Absolvent Maschinentechnik, CTO Thermoplan

Thomas Müller: Zentralschweizer Kaffeemaschinen für die ganze Welt

Was lediglich nach einem interessanten Job als Berufseinstieg klang, wurde zu einer Karriere in Riesenschritten: Thomas Müller begann nach seinem Studium als Entwicklungsingenieur beim Kaffeemaschinenhersteller Thermoplan. Heute leitet er dort als Chief Technology Officer ein Forschungs- und Entwicklungsteam von rund 90 Mitarbeitenden.
Nichts mit in die Ferne Schweifen: Austauschstudium in der Coronakrise. Bild: zvg/Yannick Raschle

Nichts mit «in die Ferne schweifen»

Im Ausland bleiben, weg von Freunden und Familie? Oder doch nach Hause zurückkehren, dabei aber vielleicht sich selbst und andere anstecken? Durch die Pandemie ist das Austauschsemester für viele Studierende plötzlich zur Gratwanderung geworden.
Annika Granlund: Mit der Tuba von Finnland nach Luzern (Foto: Ingo Höhn)

Annika Granlund: Mit der Tuba von Finnland nach Luzern

Eigentlich wollte Annika Granlund nur ein Austauschjahr in der Schweiz absolvieren. Heute ist Luzern ihr zweites Zuhause. Was die junge Finnin hierzulande besonders schätzt und was sie doch ab und zu mal vermisst, hat sie uns erzählt.
Mit einer Studie wollen Forschende der Hochschule Luzern eine Grundlage schaffen, um die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten zu verbessern.

Mehr Lebensqualität für Menschen mit Krebs

Die Diagnose kommt überraschend und stellt den Alltag auf den Kopf. Umso wichtiger ist es, Menschen mit Krebs auf ihrem Weg individuell zu begleiten. Mit einer Studie wollen Forschende der Hochschule Luzern eine Grundlage schaffen, um die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten zu verbessern.
Unerschöpfliche Energie. Illustration von Lina Müller

Energie: «Es geht nicht nur ums Machbare.»

Die Schweiz soll bis 2050 klimaneutral sein. Wie wir dieses Ziel erreichen können, erklärt Andrea Weber Marin, Forschungsleiterin am Departement Technik & Architektur.
Kinder spielen in der Kita.

Faire Chancen für die Kleinsten

Wie sich Kinder entwickeln, hängt stark von ihrem Umfeld ab. Eine frühe Förderung mindert ungleiche Startbedingungen. Psychologin Claudia Meier Magistretti von der Hochschule Luzern über erschöpfte Eltern, den Sandkasten als Lebensschule und die Vorteile der Frühförderung für die Gesellschaft.
Ein zweites Leben für Einwegkleidung

Werkschau: Ein zweites Leben für Spitalkleidung und weitere Highlights

Wiederverwertete Einwegkleider, Pilzleder und ein Quartier im Ausnahmezustand. Das sind nur drei von insgesamt 200 Abschlussarbeiten am Departement Design & Kunst. Das Thema der Werkschau: Nachhaltigkeit.
Bienen

Bienen im Zentrum

Bienen ernten viel Sympathie, das Imkern boomt. Ein Forschungsteam der Hochschule Luzern prüft, ob sich in einem neuen multifunktionalen Bienenzentrum die Imkerei-Ausbildung und eine Ausstellung sinnvoll kombinieren liessen.
001-Geschichte-der-Sexualitaet-Postkarte-1916-1-3-kurz

Sexualität zwischen Macht und Moral

Unter dem Titel «Sexualität und Reproduktion seit 1750» erscheint im Hochschulverlag interact ein Buch, das Liebes- und Triebleben in politische und soziale Zusammenhänge stellt. Anlass, mit Daniel Kunz, Experte für sexuelle Gesundheit, über Lust, Leid und heute noch geltende Tabus zu sprechen.
003-Boundary-Management-Symboldbild-SVV-1-3-kurz

Work-Life-Balance: Gesunde Grenzen setzen

In vielen Berufen verschwimmen Arbeitszeit und Freizeit. Einigen Menschen kommt die neue Flexibilität sehr entgegen, für andere ist sie eine Last. Wie man seine Grenzen erkennt und die Balance hält, darüber forscht Arbeitspsychologin Leila Gisin an der Hochschule Luzern.