Film & Fotografie

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Spiel und Fotografie verschmelzen in Akihiko Taniguchis Werk Parallax, das ebenfalls an der Ausstellung in Winterthur zu sehen, resp. spielen ist. Bild: Fotomuseum Winterthur/Conradin Frei
Was hat ein Selfie-Stick mit dem Horror-Game «Doom» zu tun? Eine gemeinsame Ausstellung des Fotomuseums Winterthur und der Hochschule Luzern bietet Einblicke in die überraschende und schräge Beziehung von Computerspielen und Fotografie.
Die beiden Textildesignerinnen Laura Schwyter (Suhr AG) und Célina von Moos (Luzern) haben für ihre Bachelorarbeit Stoffprodukte entwickelt, die dafür sorgen, dass uns auch zuhause genug Berührung zuteilwird. Bild: zvg
Wenn Studierende Stühle aus Pilzen herstellen, Filme über die Klima-Apokalypse drehen oder Boxsäcke zum Knuddeln und Verdreschen kreieren, dann ist wieder Werkschau. 200 Absolventinnen und Absolventen ziehen für die öffentliche Abschlussausstellung des Departements Design & Kunst alle Register ihres Könnens.
Adina Friis
«Eden für Jeden», das neuste Werk des bekannten Schweizer Filmemachers Rolf Lyssy, läuft derzeit in den Kinos. Die turbulente Familiengeschichte ist nicht nur sehenswert – es lohnt sich auch, auf die Filmmusik zu achten. Sie stammt aus der Feder von Adina Friis, Absolventin der Hochschule Luzern.
Eine Augmented Reality-App beleichtet die unbekannte Geschichte hinter dem Luzerner Löwendenkmal. Bild: Kimberly Kent
Ohne die Französische Revolution hätte es das Luzerner Löwendenkmal nie gegeben. Besucherinnen und Besucher können nun dank einer multimedialen App in dessen Geschichte eintauchen – inklusive digital wiederbelebtem König Louis XVI. und der Guillotine, mit der er enthauptet wurde.
Projektbild der Petersburger Hängung im Basler Kunstmuseum. Illustration: zvg/Fotografien: 2020, as a collection by Jacques Herzog und Pierre de Meuron Kabinett, Basel. All rights reserved.
Zwei Absolventen des Bachelor Digital Ideation haben für eine Fotoausstellung im Basler Kunstmuseum eine digital-analoge Installation kreiert – und dabei vielleicht sogar ein kleines Stück Kunstgeschichte geschrieben.
Collage mit den Aktivitäten der HSLU-Mitarbeitenden und -Studierenden @home
Der Präsenzunterricht an der Hochschule Luzern ist bis zum 31. Mai eingestellt, aber das Studium geht weiter: Unter dem Hashtag #hsluathome berichten unsere Studierenden und Mitarbeitenden vom Leben, Lernen und Lehren während der Coronakrise.
Druckutensilien aus der Publishingwerkstatt. Bild: Niklaus Spörri
Der Standort 745 Viscosistadt ist die neue Heimat aller Design-, Film- und Kunststudierenden der Hochschule Luzern. 3000 Personen fanden sich an der Eröffnung dieses Kreativzentrums in Emmenbrücke ein.
Visual des gemeinsamen Projekts der Hochschule Luzern und von Schweizer Radio und Fernsehen SRF.
Er ist ein eigenes Medienformat: der 360°-Film. Forschende der Hochschule Luzern untersuchten zusammen mit dem Schweizer Fernsehen, wie man damit Geschichten erzählen kann. Entstanden ist ein Online-Handbuch für Filmschaffende.
Sonnenbrillen und tiefschwarze Kluft: Hacker – hier die Helden aus «Matrix» – umwehte einst Hauch von Fantasy. Heute ist Cyber-Kriminalität ein Geschäft, in dem es um Milliarden geht. Bild: Getty Images
Sie schützen die Daten, die «Kronjuwelen», eines jeden Unternehmens: IT-Sicherheitsprofis sind gefragt wie nie zuvor. An der Hochschule Luzern werden sie ausgebildet.
Dejan Barac mit dem Preis für den besten Schweizer Kurzfilm in der Kategorie «Pardi di domani» (Nachwuchsfilm). Bild: Locarno Film Festival/Marco Abram
Von Locarno über Winterthur bis Toronto: Abschlussfilme der Hochschule Luzern laufen regelmässig an renommierten Filmfestivals. An zwei Festivals gab es jüngst sogar einen Preis.
Absolventin Anja Kofmel. Bild Raisa Durandi
Bester Dokumentarfilm, bester Schnitt und beste Musik – Anja Kofmels Anima-Dokfilm «Chris the Swiss» zählte an der Verleihung des Schweizer Filmpreises 2019 zu den grossen Gewinnern. In ihrer Dankesrede sagte Kofmel: «Dieser Film war ein Monster!»
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Am Ende seiner Ausbildung zum Zeichnungslehrer wusste Andri Pol, dass er nicht unterrichten wollte. 2017 wurde er zum Schweizer Fotografen des Jahres gekürt – und liebt seine Tätigkeit als Dozent.
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Ob sich die Zukunft der Menschheit als Idealwelt im Stile der TV-Serie «Star Trek» oder als Albtraum entpuppt, hänge nicht von der Technologie ab, sondern von uns, sagt Alan Shapiro. Der US-Medientheoretiker und Zukunftsdesigner doziert am Bachelor Digital Ideation der Hochschule Luzern.