The school must go on!

Der Präsenzunterricht an der Hochschule Luzern ist bis zum 31. Mai eingestellt, aber das Studium geht weiter: Unter dem Hashtag #hsluathome berichten unsere Studierenden und Mitarbeitenden vom Leben, Lernen und Lehren während der Coronakrise.

Collage mit den Aktivitäten der HSLU-Mitarbeitenden und -Studierenden @home

Kein Präsenzunterricht mehr in diesem Semester wegen der Coronakrise – das stellt Studierende und Mitarbeitende der Hochschule Luzern vor immer neue Herausforderungen. Doch Not macht bekanntlich erfinderisch: Da wird der Laptop zum Online-Hörsaal, statt zum Labor-Equipment greift man zur Computersimulation und der Skype-Treff ersetzt den Schwatz mit den Kolleginnen und Kollegen an der Kaffeemaschine.

Auf Blogs und in den sozialen Medien berichten Studentinnen, Forscher und Dozentinnen über ihre Erfahrungen mit neuen digitalen Lehr- und Lernformaten oder sorgen mit Memes, Animationen und Musikvideos dafür, dass uns im Homeoffice nicht die Decke auf den Kopf fällt.


Übrigens: Unsere Dozierenden sind auch auf LinkedIn aktiv:

Wolfgang Rathert, Leiter des CAS «Digital Customer Experience» und Dozent für Community Management und Gamification an der Hochschule Luzern, führt seinen Unterricht nun online durch und gibt Tipps, wie Online-Meetings erfolgreich gestaltet werden können.
Screenshot von Wolfgang Ratherts LinkedIn-Beitrag zum CAS «Digital Customer Experience».

Engagement gegen die Pandemie

Unsere Studierenden und Mitarbeitenden lernen und lehren nicht nur von zuhause aus, sondern beteiligen sich auch an Initiativen im Kampf gegen die Auswirkungen des Coronavirus. Einen Einblick in ihre Aktivitäten gibt es hier.

Weitere Beiträge auf den sozialen Medien unter dem Hashtag #hsluathome oder via Mail an news-stories@hslu.ch sind herzlich willkommen.

Unterbruch des Präsenzunterrichts: So geht's weiter

Der Präsenzunterricht an der Hochschule wird bis 31. Mai durch Distance Learning-Formate ersetzt. Allein am Departement Technik & Architektur wurden rund 250 Module in ein Online-Format überführt, wie Urs Rieder, Leiter Ausbildung, sagt. Dazu wurden Unterrichtsräume mit Kamera und Mikrofon ausgerüstet und Laborexperimente wo möglich durch Simulationen am Computer ersetzt. «Nur einige wenige Projektarbeiten, bei denen ohne den Laborzugang die Kernkompetenzen nicht mehr vermitteln werden konnten, mussten wir abbrechen», so Rieder.

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