Künstliche Intelligenz

Vermeers «Mädchen mit dem Perlenohrring»? Fast: «Schöpfer» dieses Bildes war KI «Dall-E 2». Bild: Webbnet via Wikicommons
Künstliche Intelligenzen, die auf Kommando in Sekunden ganze Gemälde «malen», werden immer populärer. Manche sehen mit dieser Technologie das Ende der bildenden Kunst gekommen. HSLU-Dozentin und Künstlerin Dragica Kahlina ordnet ein.
Geschäftsleitung Sedimentum: v.l.n.r.: Arthur Habicht, Sandro Cilurzo, Eugenie Nicoud
Das Start-up Sedimentum um die Alumni Sandro Cilurzo und Eugenie Nicoud hat einen kontaktlosen «Sturzmelder» entwickelt, der zudem die Privatsphäre schützt. Mit seinem Unternehmen landete Sandro Cilurzo sogar auf der «30 under 30»-Liste des renommierten Wirtschaftsmagazins Forbes.
«Sehr spannend und sehr fruchtig»: Marc Bravin, Kevin Kuhn und Adrian Minnig bei der DEEPER-Degustation. Bild: Modular-Media
Was kommt dabei heraus, wenn man eine Künstliche Intelligenz als Braumeisterin engagiert? Ein India Pale Ale mit Zitrus-Note. Das erste KI-basierte Bier der Schweiz ist das Gemeinschaftswerk eines Forschungsteams der Hochschule Luzern sowie der Zentralschweizer Unternehmen Jaywalker Digital und MNBrew.
Sind Sprachassistenten die neuen Haustiere? Bild: GettyImages
Sie heissen Google Home, Siri oder Alexa und sie werden immer populärer: In einem interdisziplinären Projekt untersucht Design-Forscherin Sabine Junginger, wie sich Sprachassistenten auf unser Zusammenleben auswirken.
Meint ihr etwa mich? Pepper im Kreise der Studenten David Gut (li.) und Matthias Egli (Mi.) und von Robotics Lab-Leiter Florian Herzog (re.). Bild: Raisa Durandi
Roboter werden unseren Alltag immer stärker prägen. Am AI Robotics Lab lernen Informatik-Studierende, wie man die intelligenten Maschinen programmiert.
KI optimiert Müllabfuhr
Eine Künstliche Intelligenz hilft Forschenden, die Routen der Müllabfuhr zu optimieren. Programmiert hat dieses sogenannte neuronale Netzwerk Informatik-Absolvent David Jenni. Für angehende KI-Profis gibt es ab 2020 ein eigenes Bachelor-Studium.
Gabriela Christen, Verantwortliche für die «Digitale Agenda 2030» und Direktorin des Departements Design & Kunst
Die Hochschule Luzern soll als Think Tank die Transformation der Zentralschweiz zur «Smart Region» unterstützen. Den Weg dorthin skizziert Gabriela Christen, Verantwortliche für die «Digitale Agenda 2030» und Direktorin des Departements Design & Kunst, im Interview.
Thesen zur Kommunikation: Marcel Zbinden, Marc Pilloud, Seraina Mohr
Unsere Kommunikation verändert sich laufend, auch durch rasante technische Entwicklungen. Wohin die Reise geht, darauf versuchen Expertinnen und Experten der Hochschule Luzern, Antworten zu finden.
Daniel Pfäffli nützt neuronale Netze, um einem Computerprogramm das Jodeln «beizubringen».
Informatik-Absolvent Daniel Pfäffli hat einem Computerprogramm das Jodeln «beigebracht». Das Projekt dient als Testlauf, um neuronale Netze industriell für kreative Aufgaben zu nutzen.
Cimon und Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation
Der in Deutschland entwickelte und gebaute Astronauten-Assistent CIMON (Crew Interactive Mobile CompanioN) hat seine Feuertaufe im All bestanden. Er und der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst haben rund 90 Minuten im Columbus-Modul der Internationalen Raumstation ISS miteinander gearbeitet, begleitet vom Kontrollraum im BIOTESC der Hochschule Luzern – Technik & Architektur.
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Ob sich die Zukunft der Menschheit als Idealwelt im Stile der TV-Serie «Star Trek» oder als Albtraum entpuppt, hänge nicht von der Technologie ab, sondern von uns, sagt Alan Shapiro. Der US-Medientheoretiker und Zukunftsdesigner doziert am Bachelor Digital Ideation der Hochschule Luzern.